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  • Benedict Wells: Vom Ende der Einsamkeit

    Die Romane von Benedict Wells sind Freunde, die ich gerne um mich habe und die viel zu schnell wieder verschwinden, weil ich ihre Erzählungen aufsauge und sie in Folge nur noch in mir ein Eigenleben führen, aber die Seiten leer bleiben. Ähnlich wie es mir mit …

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    Dein originäres Thema finden

    Im Rahmen der Online-Autorenmesse befragte mich Jurenka Jurk dazu, wie Autoren zu ihrem Thema finden. Schon lange treibt mich diese Frage um. Hier ein Einblick in meine Gedanken – in Vorbereitung auf das Interview.  Wovon sprechen wir, wenn wir vom Thema eines Romans sprechen? Thema und …

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    Drei Schreibimpulse

    Schreibimpuls Märchen Nimm dir ein Märchen zur Hand, vielleicht dein liebstes oder eines das du nicht so gut kennst. Märchen lassen sich zumeist in einer begrenzten Zeit lesen und sind von unzähligen Archetypen bevölkert. Die Welt entsteht zwischen den Zeilen und lässt viel Raum für eigene …

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    Vergissmeinnicht war gestern oder eine Liebesgeschichte in neuem Gewand – Eine Rezension von Tanja Steinlechner

    Wild zusammengewürfelte Blumensorten wuchern nicht nur in dem dafür vorgesehenen Kübel, sondern auch in der Kaffeetasse. Auf taubenblauem Grund prangt ein grüner Stempelvollmond und büßt an den Rändern Farbe ein. Fehldruck. Vintage. Berlinzauber. Ausgerechnet der Mangel gibt die Komposition vor und erweckt einen blühenden Eindruck, der …

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    Buchempfehlung Fran Lebowitz New York und der Rest der Welt

    Ein Gedankensprung von Hans Kleemann Der Schriftsteller ist der denkbar ungeeignetste Kritiker, muss es sein, denn könnte er schöpferisch tätig sein und dennoch die Produktion anderer sachlich oder zumindest mehr als handwerklich kritisieren, dann wäre er nicht nur Schriftsteller, sondern Heiliger – und die wiederum sind …

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    Auf der Suche nach der verlorenen Grandezza

    Ein Stimmungsbericht von Hans Kleemann über Calligarichs „Der letzte Sommer in der Stadt“ Man wird sonderbar traurig, weil man so glücklich ist. Ein seltsames Gefühl, vielleicht eine Verwirrung, eine Konfusion – zum ersten Mal von mir erlebt bei Beginn der Lektüre von Calligarichs – nennen wir …

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    Die
    Kleemannsche
    Kolumne

    ABGRÜNDE, ALLZUMENSCHLICHE Im Grunde bin ich ja der bescheidenste Mensch auf Erden (lachen Sie nicht so dreckig), wenn da aber einer kommt und behauptet, meinen kleinen Ausführungen mangle es an literarischer Qualität, dann reagiere ich doch eher verschnupft. Was denn das Zaubermittel sei, das einen Text …

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    Die
    Kleemannsche
    Kolumne

    INNIGKEIT EINER SEITENSTRASSE Von der einen Leserin meiner Kolumne, die nicht meine Mutter ist, bin ich dringlich gemahnt worden, mich doch wieder stärker dem Thema „Großstadt“ zu verpflichten. Das fällt gerade in Berlin doch eher schwer, denn Berlin vermag vieles zu sein: pariserisch in der Uhlandstraße, …

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    Die
    Kleemannsche
    Kolumne

    Skizzen einer morgendlichen Berlinfahrt Es heißt ja immer, der Geschmack ändere sich im Alter noch, jedoch kann ich mir kaum denken, dass ich dereinst einmal einer dieser typischen Greise werde, die mit Wonne und Lust stundenlang via Bahn durch die Pampa fahren, einfach um des Bahnfahrens …

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    Die Kleemannsche Kolumne

    AUS DER FREMDE Wenn man, wie ich gerade, einmal nicht in Berlin ist, dann kommt einem diese Stadt und all die damit verbundenen Aufregungen, Hoffnungen und Auffälligkeiten sonderbar, ja beinahe unglaublich vor. Normalerweise steht man so gegen elf auf, quält sich in die Markthalle, um bei …

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