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Fake it til you make it

Dein Manuskript (Roman/ Drehbuch) liegt vor dir wie ein Berg und droht dich zu erschlagen, wenn du es angehen willst? Das liegt vielleicht daran, dass du es zu ernst nimmst, ihm zuviel Macht einräumst, im Gegenzug um Kontrolle ringst und überhaupt zu sehr über Bedeutungen nachdenkst. So kann sich die Geschichte nicht entfalten. Es gibt aber Wege, davon Abstand zu nehmen, die Geschichte zu befreien und wieder in den Schreibfluss zu kommen:

Distanzierungstechniken im kreativen Prozess

  • Simulation: Fake it til you make it
  • Satire, Spiel und Pitchen – vor allem: loslassen
  • Ein Schritt nach dem anderen – aber welcher?
  • Nur 5 Minuten
  • Du bist nicht wichtig, die Geschichte ist es
  • Zurück zur letzten Weggabelung
  • Kreativstrategie
  • Exposé/ Synopsis

Diese Techniken lassen sich für ernste und leichte Stoffe nutzen, brechen festgefahrene Gewohnheiten auf und erlauben einem selbst einen entspannten Blick von außen auf sein Werk. Man bekommt einen kleinen Werkzeugkasten für alle Fälle mit, der auch sehr nützlich zur Exposégestaltung und Vermarktung ist. Gemeinsam werden wir deine Kerngeschichte ausgraben, abstauben und freilassen. Damit du ihr leichter folgen kannst, bis sie ihre Gestalt angenommen hat.

Bitte der Anmeldung eine kurze Zusammenfassung des Stoffes, an dem gearbeitet werden soll, beifügen (ca. eine Seite).

Astrid Ule

Schreibt Krimis und Sachbücher mit ihrem Partner Eric T. Hansen (z.B. „Planet Gemany“,  „Neuntöter“). Hat Ethnologie und Kommunikationsdesign studiert, Satire fürs Fernsehen gemacht („Kaos“, Grimmepreis), Drehbücher geschrieben (Greenlight, Berlin, Action Concept, Köln), lektoriert (Philipp von Zabern, Blanvalet) und in der Werbung gearbeitet. Natürlich hat sie auch schon gekellnert, auf Montage Regale zusammengeschraubt, Bücher illustriert, übersetzt und Schmuck entworfen, wie sich das gehört. Sie lebt als freie Autorin und Lektorin in Berlin.

 

 

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