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► ► BLOG – Tanja Steinlecher

  • Tanja Steinlechner

    Tanja Steinlechner

    Autorin | Literaturagentin | Lektorin | Dozentin | Schreibcoach | Inhaberin vom SCHREIBHAIN

    SCHREIBHAIN f

    Willkommen in meinem BLOG.
    Herzlichst,
    eure Tanja


  • Im Portrait:
    Henrik Friedrichsen

    Texte aus der Werkstatt Um Einblick zu geben in das Schaffen der Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die im Hain das Handwerk des Schreibens studieren, stellen wir in unregelmäßigen Abständen Texte aus der Werkstatt vor. Solche, die uns gerührt, bewegt, zum Lachen gebracht oder schlicht begeistert haben. Dieses …

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    Schreibhain-Stipendium
    im Jahrgang XVII

    In der berufsbegleitenden Autor*innenausbildung (Jahrgang XVII) loben wir einen Stipendienplatz aus. Was beinhaltet das Stipendium? Das Stipendium beinhaltet die kostenfreie Teilnahme an der berufsbegleitenden Autor*innenausbildung ( Jahrgang XVII) im Schreibhain inklusive des Pitchings vor Literaturagenturen und Verlagen. Ggf. anfallende Kosten für Anfahrt, Übernachtung in Berlin und …

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    Die
    Kleemannsche Kolumne

    WENN ICH MIR WAS WÜNSCHEN DÜRFTE Zu viele Hollaender-Chansons, zu viel Umgang mit gefühligen Freundinnen und an gewissen Abenden mitunter sogar beides verleiten selbst einen wackren Ironiker wie mich dazu, über solcherlei prätentiöse Fragen nachzudenken, wobei freilich der Lillet sein Übriges tut. Also denn: Wenn ich …

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    Auf der Suche nach
    der verlorenen Grandezza

    Ein Stimmungsbericht von Hans Kleemann über Calligarichs “Der letzte Sommer in der Stadt” Man wird sonderbar traurig, weil man so glücklich ist. Ein seltsames Gefühl, vielleicht eine Verwirrung, eine Konfusion – zum ersten Mal von mir erlebt bei Beginn der Lektüre von Calligarichs – nennen wir …

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    Fran Lebowitz:
    „New York und der Rest der Welt“

    Ein Gedankensprung von Hans Kleemann Der Schriftsteller ist der denkbar ungeeignetste Kritiker, muss es sein, denn könnte er schöpferisch tätig sein und dennoch die Produktion anderer sachlich oder zumindest mehr als handwerklich kritisieren, dann wäre er nicht nur Schriftsteller, sondern Heiliger – und die wiederum sind …

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    Die
    Kleemannsche
    Kolumne

    Skizzen einer morgendlichen Berlinfahrt Es heißt ja immer, der Geschmack ändere sich im Alter noch, jedoch kann ich mir kaum denken, dass ich dereinst einmal einer dieser typischen Greise werde, die mit Wonne und Lust stundenlang via Bahn durch die Pampa fahren, einfach um des Bahnfahrens …

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    Die
    Kleemannsche
    Kolumne

    INNIGKEIT EINER SEITENSTRASSE Von der einen Leserin meiner Kolumne, die nicht meine Mutter ist, bin ich dringlich gemahnt worden, mich doch wieder stärker dem Thema „Großstadt“ zu verpflichten. Das fällt gerade in Berlin doch eher schwer, denn Berlin vermag vieles zu sein: pariserisch in der Uhlandstraße, …

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    Stipendiatin
    im
    Jahrgang XVI

    Wir gratulieren von Herzen Leh-Wei Liao, unserer neuen Stipendiatin im Jahrgang XVI. Liaos Text “Scharf marinierte Hot Wings und mild gewürzte Filet Bites” brilliert durch eine ungemein dichte Atmosphäre und poetische Sätze wie z.B. “Ein solcher Ort gehört eher gedacht als gesehen”. Die Autorin beweist ein …

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    Die
    Kleemannsche
    Kolumne

    ABGRÜNDE, ALLZUMENSCHLICHE Im Grunde bin ich ja der bescheidenste Mensch auf Erden (lachen Sie nicht so dreckig), wenn da aber einer kommt und behauptet, meinen kleinen Ausführungen mangle es an literarischer Qualität, dann reagiere ich doch eher verschnupft. Was denn das Zaubermittel sei, das einen Text …

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    Anselm Neft: Späte Kinder

    Eine Rezension von Rahel Wälzholz Inhalt Anselm Nefts Auftakt zu „Späte Kinder“ könnte näher und intimer an der Protagonistin Sophia kaum sein.  Die Leserinnen und Leser lernen die Kunsthistorikerin, die ihre Karriere geopfert hat, um sich ihrer Tochter zu widmen, im Moment des Erwachens kennen. Noch …

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